Die Umsetzung

Am 30. März 2017 hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass die Ergebnisse der Planungswerkstatt für die weitere städtebauliche Entwicklung zugrunde gelegt und anhand einer aufzustellenden Priorisierung vertieft bzw. weiter bearbeitet werden sollen (Beschlussvorlage DS-Nr. 25/2017).

Am 14. September 2017 hat die Stadtverordentenversammlung beschlossen, dass die Ergebnisse der Planungswerkstatt in folgender Reihenfolge bearbeitet werden sollen (Beschlussvorlage DS-Nr. 95/2017):

Priorität hoch (Start Umsetzung 2017/2018): Landgrafenplatz, Hugenottenstraße b) Erstellung eines Verkehrskonzeptes, Hugenottenstraße d) Städtebauförderungsprogramm, Lindenstraße

Priorität mittel (Start Umsetzung in den nächsten Jahren): Goers-Gelände, Hugenottenstraße c) Gestaltungskonzept und Hugenottenstraße a) Erhalt und Weiterentwicklung der Identität

Priorität niedrig (Start Umsetzung noch nicht terminiert): Hugenottenstraße e) Betreuung Umnutzung Salusklinik, Rathaus, Milupa-Dreieck und Professor-Wagner-Straße

 

Landgrafenplatz

Die Neugestaltung des Landgrafenplatzes wird mit erster Priorität bearbeitet. Anfang 2018 wurde der Vorentwurf in den städtischen Gremien diskutiert.

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Hugenottenstraße b) Erstellung eines Verkehrskonzeptes

Das Büro IMB Plan GmbH, Frankfurt, wurde mit einer Verkehrsuntersuchung beauftragt. Geklärt werden sollte insbesondere, ob der Landgrafenplatz für den motorisierten Verkehr gesperrt werden kann und ob eine Einbahnregelung in der Hugenottenstraße möglich ist. Herr Behrendt hat die Ergebnisse in der Ausschusssitzung vorgestellt. Fazit ist, dass Einbahnregelungen in der Hugenottenstraße (zwischen dem Landgrafenplatz und der Färberstraße) aus verkehrstechnischer Sicht nicht empfehlenswert sind.

zur Sitzungsniederschrift (siehe Punkt 2)
Taunuszeitung 23. Februar 2018:
Keine Chance, dass Hugenottenstraße Einbahnstraße wird  

Hugenottenstraße d) Städtebauförderungsprogramm

Die Förderrichtlinien für das Programm "Aktive Kernbereiche in Hessen" wurden Ende Februar 2018 veröffentlicht: Neustart für das Innenstadt-Programm Aktive Kernbereiche in Hessen - Aufruf 2018

Die Stadt Friedrichsdorf hat sich bereits Ende 2017 beim HMUKLV vorgestellt und wird sich um Aufnahme in das Förderprogramm bewerben.

Lindenstraße

Ende 2017/Anfang 2018 wurden alle Grundstückseigentümer befragt. Insgesamt besteht ein sehr großes Interesse an der Entwicklung des Gebiets „Lindenstraße" als Wohnbaufläche.

Als nächster Schritt soll mit der Bauland Offensive Hessen eine Machbarkeitsstudie erstellt werden, die insbesondere eine Standortanalyse, eine Bebauungskonzeption und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung umfasst und Handlungsempfehlungen gibt.

zur Sitzungsniederschrift (siehe Punkt 6.3)
Taunuszeitung 28. Februar 2018: Land soll Wohnraumpläne der Stadt unterstützen

 

 

 

Stadt Friedrichsdorf